UNSER HYGIENEKONZEPT (Stand 09.03.2021)

FeG Eutin – Hygienekonzept für Gottesdienste und gemeindliche Veranstaltungen im Rahmen der Bestimmungen der Corona-Bekämpfungsverordnung (Fassung Stand 20.09.21)

Die Verantwortung für die Durchführung von Gottesdiensten vor Ort und andere gemeindliche Veranstaltungen trägt die Gemeindeleitung, die die erforderlichen Entscheidungen trifft.

Ziel der beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, das Infektionsrisiko zu minimieren, damit unsere Gottesdienste und Veranstaltungen nicht zu Infektionsherden werden.

  • Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist begrenzt – abhängig von der jeweiligen Raumgröße und den einzuhaltenden Abständen untereinander.
  • Damit ist immer eine vorherige Anmeldung unter: anmeldung@feg-eutin.de notwendig.
  • Teilnehmende werden im Vorfeld und vor Ort über die notwendigen allgemeinen Schutzmaßnahmen, insbesondere Händehygiene durch Waschen, Abstand halten, verbindliches Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, Lüften, Husten- und Niesetikette und die Dokumentation der Kontaktkette informiert.
  • An Atemwegsinfekten erkrankten Besuchenden wird die Teilnahme nicht gestattet.
  • Der Einlass wird durch Ordnende geregelt. Sie achten neben den Besuchenden auf den erforderlichen Abstand und die Beachtung des Einwegsystems, d. h. es sind verschiedene Türen für den Ein- und Ausgang zu nutzen.
  • Es gilt durchweg das Abstandsgebot (auch beim Warten vor dem Eingang). Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Gemeindehaus untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 – 2 Meter zum jeweiligen Nachbarn ist einzuhalten.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für Teilnehmende, die sich nicht auf ihrem Sitzplatz befinden verbindlich vorgeschrieben. Zulässig sind ausschließlich medizinische Masken oder solche nach dem Standard FFP2 ohne Ausatemventil.
  • Im Eingangsbereich desinfizieren sich Mitwirkende sowie Besuchende die Hände. Die Gemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.
  • Am Eingang zum Saal vergleichen die Ordnenden die Gottesdienstbesuchenden die eintreffenden Personen mit den Anmeldungen. Wegen der Beschränkungen der Zahl der Besuchenden, können Besuchende, die im Rahmen der zugelassenen Plätze nicht aufgenommen werden, abgewiesen werden.
  • Im Gemeindesaal werden die Sitzplätze unter Berücksichtigung der erforderlichen Mindestabstände gestellt, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten.
  • Türgriffe, Handläufe und Oberflächen, die häufig von Besuchenden berührt werden, sowie die Sanitäranlagen werden vor und nach dem Gottesdienst desinfiziert.
  • Die Räume werden während der Gottesdienste regelmäßig gelüftet.
  • Beim Gemeindegesang gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht, wenn alle Teilnehmenden einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen halten, die keine Familien- oder Haushaltsangehörigen oder nahestehende Personen sind.
  • Von allen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird Abstand genommen.
  • Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos ausgesetzt oder nur mit Einzelkelchen und Abstand ausgegeben.
  • Eine Kollekte wird nur am Ausgang zentral eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen (z. B. Baumwollhandschuhe und anschließendes Händewaschen) gezählt.