Das Leben und die Aktivitäten der FeG Eutin
sind in verschiedene Bereiche geordnet.

Jedem dieser Bereiche steht ein(e) Bereichsleiter-(in) vor.

Der Bereichsleiter ist das Bindeglied zwischen der Gemeindeleitung und den einzelnen, z.T. vielfältigen Arbeitskreisen innerhalb eines jew. Bereichs.

Die Bereichsleiter bringen eine große Leidenschaft und auch Fachkenntnis für ihren Zuständigkeitsbereich mit. Bereichsleiter und Gemeindeleiter treffen sich in regelmäßigen Abstand zum gemeinsamen Leiterkreis. So wird gewährleistet, dass alle Arbeitszweige voneinander Wissen und gemeinsam in die gleiche Richtung unterwegs sind, in die Gott die Gemeinde führen will.

Durch diese Struktur ist es uns möglich, dass die einzelnen Menschen auch in ihrer Begabung und Berufung leben können und eine gewisse Entscheidungskompetenz genießen.

SUSANNE BENDORF

Bereichsleiterin
Junge Generation I

CORDULA
BUCHACKER-TOLK

Bereichsleiterin Verwaltung

BETTINA HÜBNER

Jugendreferentin + Bereichsleiterin
Junge Generation II

FELIX BENDORF

Anbetungsleiter

HANNE HÜBNER

Gemeindeleitung
und Bereichsleiterin Kleingruppen

HINNERK TIETJEN

Bereichsleiter Haus & Hof

AKTUELLES AUS DEM BEREICH

Eutin, 15.07.2019
Bericht von Hinnerk Tietjen, BL „Haus und Hof“

In der letzten Mitgliederversammlung der FEG Eutin wurde ich – Hinnerk Tietjen – als neuer Leiter des Bereiches „Haus und Hof“ vorgestellt. Das hatte einen Vorlauf; daran möchte ich euch teilhaben lassen.

Zunächst möchte ich meinen Vorgängern Gerald Ernst und Irmhild Vogelsang meinen Dank und Respekt aussprechen, dass sie diese Aufgabe mit großem Einsatz an Zeit, Kraft und Geduld ausgefüllt haben.

Irmhild Vogelsang hatte mich letztes Jahr angesprochen, ob ich die Leitung des Bereiches übernehmen würde. Ich hatte abgesagt, denn ich war nicht bereit, wiederum eine verbindliche und terminlich bindende Aufgabe zu übernehmen. Ich war ja erst im letzten Jahr aus dem langjährigen Einsatz in der Gemeindeleitung ausgestiegen; und auch dort war ich Ansprechpartner für diesen Bereich.

Bei einem Treffen mit Tim Jodat bin ich von ihm im Auftrag der Gemeindeleitung wiederum angesprochen worden. Ich habe zunächst zugehört, dann hingehört und eher zum Nein tendiert! Unsere Absprache war, dass ich zum Treffen am 6. Juni 2019 eine Aussage treffen sollte und wollte.

Meine Frau und ich haben diese Anfrage im Gespräch miteinander und im Gebet bewegt. Mir ist es wichtig, dass Helga bereit ist, diese Entscheidung mit all den Auswirkungen…  mitzutragen. Wir tendierten eher zum Nein!

Am Morgen des 6. Juni 2019 haben wir in dem täglichen Lesungstext Philipper 2, 12-18 folgenden Vers gelesen: „Tut alles ohne Murren und langes Hin- und Herreden!“ Dazu einige Gedanken eines Auslegers, die uns erwischt haben! „Warum soll ich das machen? Ich war ja erst gestern dran! Heute müsste XY das mal machen!“ „Es kommt nicht auf das Tun an sich an, sondern auf die Herzenshaltung, mit der wir etwas tun.“ „Ich tue es, weil ich ein Zeugnis sein will und weil die Kirche oder die Gemeinde ein gepflegter Ort sein soll, wo Leute gerne hinkommen. Ich tue es nicht unbedingt, weil mir das Spaß macht oder ich gerade Lust dazu habe. Nichts gegen Spaß und Freude an der Arbeit! Aber das soll nicht die Triebfeder meines Handelns sein. Wagen Sie es doch einmal! Melden Sie sich für eine Aufgabe, die keiner tun will – und warten Sie ab, was passiert!“ usw…

Und die Tage vorher fand ich in den Losungen und Lehrtexten Verse, die mich sehr ermutigten!

So – das hatte uns voll erwischt. Wir haben das als Einladung verstanden, unserem Vater zu vertrauen; denn ich habe nach wie vor hohen Respekt vor dieser Aufgabe, verbunden mit Angst vor Überforderungen und vielen Frusterlebnissen…. Aber wir haben zugesagt!

Eine Zusage mit Rahmenbedingungen:

  • Zeitlich zunächst für ein Jahr; danach Rückblick und neue Entscheidung wie es weitergeht
  • Aufbau eines Teams: verbindliche Mitarbeit zu bestimmten Aufgaben, die gemeinsam im Team definiert, beschrieben und festgelegt werden
  • Zeitliche Begrenzung gilt auch für die Teammitglieder
  • Teammitglieder werden über BL berufen
  • Der BL ist nicht allein der praktisch Ausführende
  • BL Aufgaben sind: Teambildung, Coaching, Organisation, Ermutigung, Schutz des Teams nach außen, Klärungen der Anfragen, Netzwerken innerhalb der Bereiche, zur Gemeindeleitung (GL) und zur Stiftung FeGN, an der Vision der Gemeinde und der GL mitzuarbeiten und im Bereich „Haus und Hof“ umzusetzen, Co-Leiter ausbilden, u.a.m.??
  • BL kann auch unter bestimmten Umständen kurzfristig aussteigen; er hat dazu die Freiheit.
  • Mögliches Ziel: Nach einem Jahr Übergabe der Leitung an den Co-Leiter?

Diese Aufgabe kann nur gemeinsam ausgefüllt werden. Gemeinsam in einem Team und mit der Bereitwilligkeit der gesamten Gemeinde, um „Haus und Hof“ zu einem gepflegten Ort zu gestalten, wo Leute gerne hinkommen. Dieses Ziel wird vornehmlich mit unserer entsprechenden Herzenshaltung erreichbar sein.

Dazu lade ich ein:
1. gemeinsam mit dieser Herzenshaltung und den genannten Rahmenbedingungen unterwegs zu sein: „ich baue mit an der Gemeinde Jesu“ und
2. meldet euch bei mir und übernehmt im Team eine entsprechende Aufgabe!